
Psychotherapie
nach dem Heilpraktikergesetz
Sexualtherapie Traumasensible Begleitung Trauer und Sterbebegleitung Mönchengladbach
Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz · Sexualtherapie · traumasensible Begleitung · Mönchengladbach . Trauerbegleitung Sterbebegleitung
In meiner Praxis begleite ich Erwachsene sowie Jugendliche und junge Erwachsene
bei seelischen Belastungen, traumatischen Erfahrungen, Verlust, Trauer und Sterben und Fragen rund um Sexualität und Identität.
Meine therapeutische Arbeit verbindet fachliche Klarheit mit einer zugewandten, sicheren Haltung
und bietet einen geschützten Rahmen für Themen, die oft schwer in Worte zu fassen sind.
Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz
Depression - Burn Out - Stress - Trauma - Ängste - Zwänge - ADHS - Sexualität - Anpassungsstörung - Krisenbegleitung - Trauer - Angehörigenbegleitung - Trennung
Die Behandlung erfolgt privat und unabhängig von gesetzlichen Krankenkassen. Der therapeutische Prozess orientiert sich individuell an den Anliegen der Klient:innen, ihrem Tempo und ihren persönlichen Ressourcen. Grundlage der Arbeit ist ein geschützter, vertrauensvoller Rahmen, in dem Offenheit, Freiwilligkeit und Selbstbestimmung eine zentrale Rolle spielen.
Im Unterschied zur kassenärztlichen Psychotherapie dürfen im Rahmen der heilpraktischen Psychotherapie nicht alle psychischen Erkrankungen behandelt werden. Bei organisch bedingten psychischen Erkrankungen, psychotischen Symptomen, akuter Substanzabhängigkeit oder akuten Krisen von Selbst- oder Fremdgefährdung ist eine psychologische Psychotherapeutin, eine ärztliche Praxis oder ein psychiatrisches Krankenhaus hinzuzuziehen. In solchen Fällen erfolgt eine transparente Einschätzung und – wenn notwendig – eine Weitervermittlung. In Absprache mit den behandelnden Praxen kann eine begleitende therapeutische Unterstützung durch mich sinnvoll und möglich sein.
Vorteile der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz
Zeitnahe Unterstützung
Lange Wartezeiten entfallen in der Regel. Termine können zeitnah vereinbart werden.
Individuelle therapeutische Ausrichtung
Der therapeutische Prozess orientiert sich am persönlichen Anliegen der Klient:innen, nicht an starren Vorgaben oder formalen Behandlungsplänen.
Keine Weitergabe an Krankenkassen
Es erfolgt keine Meldung an gesetzliche Krankenkassen. Inhalte der Therapie bleiben privat und unterliegen der therapeutischen Schweigepflicht.
Selbstbestimmter Therapieprozess
Tempo, Dauer und Schwerpunkte der Begleitung werden gemeinsam festgelegt und können jederzeit angepasst werden.
Ganzheitliche und ressourcenorientierte Arbeit
Psychisches Erleben wird im Zusammenhang mit Lebensgeschichte, aktuellen Belastungen und vorhandenen Stärken betrachtet.
Meine weiteren Schwerpunkte
Sexualtherapie
Sexuelle Probleme stehen selten für sich allein.
Sexualtherapie richtet sich an Menschen, deren Sexualität mit Belastung, Verunsicherung oder innerem Konflikt verbunden ist. Häufig stehen dabei nicht sexuelle „Probleme“ im Vordergrund, sondern seelische Prozesse, die sich im Erleben von Sexualität ausdrücken.
In der sexualtherapeutischen Arbeit geht es daher nicht um Leistung, Funktionieren oder Normen, sondern um das Verstehen individueller Zusammenhänge. Sexualität wird als Teil des psychischen Erlebens betrachtet – eingebettet in Lebensgeschichte, Körpererleben und innere Dynamiken.
Themen können unter anderem sexuelle Zwangsgedanken, Ängste im Zusammenhang mit Sexualität, Scham- oder Schuldgefühle, Unsicherheiten im eigenen Körpererleben oder die Folgen traumatischer Erfahrungen sein. Auch ein als problematisch erlebter Pornokonsum steht nicht selten im Zusammenhang mit zugrunde liegenden seelischen Belastungen, etwa depressiven Symptomen, innerer Leere oder einem erhöhten inneren Spannungszustand.
Sexualtherapie bietet einen geschützten psychotherapeutischen Rahmen, um diese Zusammenhänge behutsam zu erkunden, einzuordnen und neue, stimmigere Umgangsweisen zu entwickeln. Die Arbeit erfolgt traumasensibel, wertschätzend und ohne Bewertung.
Trauer- und Sterbebegleitung
Trauer ist kein Zustand, der „gelöst“ werden muss.
Sie ist ein Prozess – leise oder laut, klar oder widersprüchlich, manchmal bunt, manchmal grau.
Sie verläuft individuell und lässt sich nicht in feste Abläufe oder Zeiträume einordnen.
Ich begleite Menschen in unterschiedlichen Formen von Verlust –
beim Abschied von nahestehenden Menschen, bei Trennungen, bei unerfülltem Kinderwunsch
oder bei anderen Erfahrungen, die mit Abschied, Veränderung oder innerem Verlust verbunden sind.
In der Begleitung geht es nicht darum, Trauer zu überwinden,
sondern einen Umgang mit ihr zu finden.
Gefühle dürfen Raum haben – ebenso wie Zeiten, in denen wenig oder nichts spürbar ist.
Ein weiterer Teil meiner Arbeit ist die Begleitung von Menschen,
die sich mit dem eigenen Sterben auseinandersetzen.
Fragen können dabei sein:
Wie möchte ich mich verabschieden? Was ist mir wichtig? Was soll bleiben?
Auch hier entsteht ein geschützter Raum,
in dem Gedanken, Gefühle und Unsicherheiten ihren Platz haben dürfen –
ohne Bewertung und im eigenen Tempo.
Paartherapie
Ein Raum für unterschieldiche Perspektiven. Paartherapie richtet sich an Menschen, die ihre Dynamiken, wiederkehrende Konflikte und Formen des Miteinanders besser verstehen möchten – unabhängig davon, ob sie gemeinsam weitergehen oder sich neu orientieren möchten.
Sie ist offen für unterschiedliche Beziehungsformen und Lebensrealitäten – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung oder Beziehungsmodell.
Im Mittelpunkt steht eine ergebnisoffene, allparteiliche Haltung.
Das bedeutet, dass ich allen Beteiligten gleichermaßen zugewandt bin, ohne Partei zu ergreifen. Unterschiedliche Perspektiven, Bedürfnisse und Verletzungen dürfen nebeneinander bestehen und gehört werden.
Themen können unter anderem Kommunikation, Nähe und Distanz, Vertrauen, Konflikte sowie Fragen rund um Sexualität und Intimität sein. Sexualität wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenhang mit emotionaler Nähe, individuellen Bedürfnissen, inneren Konflikten und möglichen belastenden Erfahrungen.
Paartherapie bietet einen geschützten Rahmen, um diese Dynamiken gemeinsam zu betrachten, festgefahrene Muster zu erkennen und neue Formen des Umgangs miteinander zu entwickeln – auch im Bereich von Intimität und Sexualität.
Dabei kann es sowohl darum gehen, die Beziehung bewusst weiterzugestalten, als auch darum, Entscheidungen zu klären oder einen respektvollen Umgang im Trennungsprozess zu finden.